Project Underground

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Project Underground Facilities – Facts, Data, Information

 

© by Volker Hochmuth 2005 / 2012 - nicht redigierte Fassung Oktober 2011 - weitere Überarbeitungen des Textes werden vorgenommen...

 

In diesem Text wird lediglich eine freie Interpretation des Projektes selbst dargelegt. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen, Entwicklungen und Vorgängen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Beachten Sie unbedingt die Festlegungen auf der Seite Impressum im Menü-oben. Wahrheit oder Science-Fiction?

 

Entscheiden Sie selbst!  

Wichtige Information: Bitte  Impressum lesen! Und die eventuell vorhandenen Begleittexte auf You Tube beachten!

   
   

Einführung / Grundsätzliches /Vorwort

 

Ich versichere Ihnen, dem interessierten Leser, dass die hier verwendeten Daten und Informationen in regelgerechten Sessions erarbeitet wurden. Auf Grund der Brisanz dieser Daten wurde das Manuskript in einer Form geschrieben die es mir erlaubt einige schriftstellerische Freiheiten anzuwenden und folglich einzubauen. Der Autor Volker Hochmuth, in dessen Auftrag ich das Manuskript verfasse, ist darüber informiert und mit der vorliegenden Schreibart einverstanden. Alle Daten, Informationen und  Zeichnungen erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit sondern verkörpern lediglich die Annahmen und Schlussfolgerungen des Remote Viewer – Teams. Darüber hinaus teile ich ihnen mit, dass die Namen der beteiligten Remote Viewer, einschließlich mein eigener,  bis in alle Zeiten streng geheim sind und in Folge dessen „unter keinen Umständen preisgegeben werden“. Nach der Veröffentlichung des vorliegenden Manuskriptes werden Fragen, Hinweise, Vorträge und Aufträge zum vorliegenden Buch, generell nur über den Verlag abgewickelt. Im Falle eines speziellen Ausbildungsauftrages für Personen, Gruppen oder Firmen, werden diese ebenfalls generell vom Verlag an TI-Transzendentale Informatik, im Folgenden (TI) genannt, weitervermittelt, die hierbei unser vertrauen besitzen und in der Arbeit unterstützt werden. Daraus folgt, dass die Rechte auf Texte, Bilder, Filme in elektronischer und Buchform in allen bekannten Varianten bei TI liegen. Veröffentlichungen jeglicher Art, dass betrifft auch und insbesondere Presse, Rundfunk und Fernsehen müssen zwangsläufig von TI in Zusammenarbeit mit dem Verlag schriftlich genehmigt werden und unterliegen in Folge einem vertraglichen Regelwerk. Zuwiderhandlungen jeder Art ziehen unweigerlich rechtliche Konsequenzen nach sich. Weiterhin teile ich dem Leser dieses Buches mit, dass dieses Projekt in der Gesamtheit, ganzheitlich geschützt wurde, so das ein eindringen, auf welchen Wegen auch immer, nicht möglich sein wird!

 

Bemerkungen zur Methode „Remote Viewing“

 

Remote Viewing ist eine Methode die uns Menschen die Möglichkeit gibt weit über die Grenzen der normalen Wahrnehmung hinaus zu agieren. Im Allgemeinen wird Remote Viewing als Fernwahrnehmung im Sinne von Hellsehen bezeichnet. Der unbeteiligte Beobachter denkt dabei in der Regel ausschließlich sofort an esoterische Anwendungen. Diese Annahme kann ich grundsätzlich nicht teilen.  Im Gegenteil, Remote Viewing ist nach meinem Verständnis zu 95 Prozent rein wissenschaftlich belegbar und darauf ausgerichtet naturwissenschaftliche Prozesse gebietsspezifisch und gezielt anwenden zu können. Wir benutzen hierbei bewusst Gehirnfunktionen die im Normalfall nicht oder zumindest nur sehr wenig genutzt werden. Aus unserer Sicht ist es durchaus möglich mit menschlicher Kraft Quantenmechanische Mechanismen zu bedienen. Das heißt, wir benutzen unser Gehirn als Instrument um an Informationen zu kommen die im Normalfall nur mit sehr großem Aufwand oder überhaupt nicht verfügbar wären. Im konkreten Fall benutzen wir die natürlichen, dem Universum zugrunde liegenden energetischen Abläufe, integrieren diese in unsere menschlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, benutzen diese Abläufe und führen sie einer zielgerichteten, spezifischen Nutzung zu. Diese Technologie des Bewusstseins nennen wir Remote Viewing. Es handelt sich nach unserem Ermessen, entgegen der allgemeinen Meinung anderer Remote Viewer, also um eine „hybride Technologie“ die esoterische und wissenschaftliche Anwendungen zu einer völlig neuen Methode der Kommunikation und Datengewinnung vereinigt. Das verblüffende beim erlernen dieser komplexen Methode ist die Entwicklung von Fähigkeiten wie Telepathie, die Fähigkeit des Scannens von Personen, Abläufen und Entwicklungen verschiedener Art. Bei der spezifischen Anwendung von Tools zu Zeitreisen und dem herstellen bilokativer Effekte stellte ich weiterhin die Möglichkeit von Out of Body Anwendungen fest. Bei ersten Versuchen diesbezüglich bekamen wir den Eindruck eines nahezu realistischen Out off Body Effektes. Eine mir vertraute Person beschrieb diesen Effekt wie folgt: 

 

Es geschah mitten in der Nacht. Nach dem ich schlafen ging, ergriff mich eine innere Unruhe, die zunächst ohne jeden Grund auftrat. Des Öfteren schon konnte ich schlecht schlafen so das  zunächst nichts Auffälliges zu bemerken war. Von einem Moment zum nächsten überkam mich ein Gefühl von Übelkeit. Ähnlich dem Zustand übermäßigen Alkoholgenusses. Da ich keinen Alkohol getrunken hatte, musste es einen anderen Grund für meine Übelkeit geben. Da ich diesbezüglich keinen Auslöser ausmachen konnte, erinnerte ich mich an den Rat eines Freundes. Er riet mir damals, bei ähnlichen Zuständen ein Bein aus dem Bett zu halten. Dadurch sollte der unangenehme Effekt langsam nachlassen. Darauf hin schlief ich ein. Nach einer unbestimmbaren Zeit wachte ich wieder auf und fühlte mich in eine Lage versetzt, die mir völlig fremd vorkam. Mein Körper fühlte sich steif an, die Arme und Beine befanden sich ausgestreckt, geschlossen an meinem Körper, der sich anfühlte wie ein Brett. In diesem Moment  bemerkte ich gleichzeitig eine mir bis dahin fremde, zu der Zeit unangenehme Leichtigkeit. (Riesenradgefühl) Ich nahm den Raum in dem ich bei meiner Tante schlief, normal beim Aufwachen, war.  Meine Tante schlief ebenfalls in dem Raum. Alles schien normal zu verlaufen, bis auf das fremdartige Gefühl meines Körpers. Ich bemerkte einen Schwebezustand und das offensichtliche Hinterlassen von etwas! (Zu der Zeit befasste ich mich mit dem Out off Body Effekt nicht.) Es schien als wenn ich an die Decke zu schweben begann. Meinem Blickfeld offenbarte sich ein Wolkenähnliches Schneckengebilde, welches sich leicht, um die eigene Achse zu drehen schien. Bei späterer, näherer Betrachtung stufte ich dieses Bild als Hologramm ähnlich, visuell leicht transparent ein. Mir eröffnete sich zudem der Eindruck es sei vor meinem geistigen Auge erschienen. Aufgrund der unangenehmen und fremdartigen  Situation, ergriff ich instinktiv, aus dem Affekt heraus nach meinem Bettzeug. Das ungewöhnliche an der Situation war, dass ich nur mit Ausgestreckten Armen mein Bettzeug ergreifen  konnte. Dadurch zog ich mich wahrscheinlich selbst in meinen physischen Körper zurück. Dieses Zurückkehren äußerte sich in einem kleinen anstrengenden, ruckartigen Kraftakt. Darauf hin stellte sich das bekannte Schweregefühl wieder ein. Danach schlief ich wieder ein und erwachte am Morgen im vollen Bewusstsein dieses Erlebnisses. Ich bewertete die gesamte Situation später als spontanen Out off Body Effekt über den ich noch sehr lange nachdachte.

 

Im Allgemeinen besteht die Auffassung, dass Out off Body Effekte bewusst hergestellt werden können. Diese Auffassung teile ich! Der Anwender kann das Initiieren folglich erlernen, aber zum anderen vollzieht sich die reine Out off Body Aktion selbst, wie im Selbstlauf und kann, nach der allgemeinen Auffassung, vom Moment der Initiierung an, nicht mehr kontrolliert werden.  An dieser Stelle scheiden sich die Geister. Wir alle, hier in diesem Team, sind der Meinung dass der vollständige Out off Body Vorgang, bei entsprechender Handhabung, kontrollierbar ist! Zugegebener maßen gestaltet sich das, Situationsbedingt, schwierig und muss unbedingt geschult und folglich trainiert werden. Aber es ist, wie wir sehen werden, durchaus funktionstüchtig!“  Offensichtlich ereignete sich bei dem oben beschriebenen Vorfall, eine Situation, die spontan und quasi ohne deutliche Vorankündigungen auftrat. Ich hatte von diesem Moment an die feste Absicht, neben den für Remote Viewing im Allgemeinen ungewöhnlichen Anwendungen, wie unter anderem Hypnotische- bilokative- und Zeitreiseeffekte, auch die Möglichkeiten von Out off Body genauestens zu prüfen. Die feste Integration, Koppelung und  Verbindung mit regelgerechten RV Anwendungen erschien mir ein weiteres Mal ratsam und effektiv zu sein. Der Beweggrund für diverse Forschungen in vielen Richtungen war und ist es immer noch, die Geheimnisse der Regierungen, Logen und geheimen Gruppierungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zusätzlich kommt es darauf an eventuell bestehende Zusammenhänge zum vorliegenden Projekt aufzufinden. Wir machen dabei keinen Unterschied. Ob diese Informationen nun bestimmte, geheime Projekte betreffen, geheim oder gar streng geheim sind, einer Klassifikation unterliegen, nur wenigen Menschen weltweit zugänglich sind oder aber einfach nur nicht erzählt werden sollen. Wir und insbesondere ich selbst sind der Meinung, dass die Menschheit, nach derzeitig menschlichem Recht, ein Anspruch auf jegliches Wissen hat!

 

Die Zielstellung des vorliegenden Projektes „Top Secret - Underground Facilities“ ist es in diesem Zusammenhang, grundsätzlich, verschiedene Systeme, die sich unter der Erdoberfläche und unterhalb der Mondoberfläche befinden können, zu finden. Dabei gilt es Zusammenhänge zu untersuchen, zu analysieren und bekannt zu geben. Während der Recherchen ereigneten sich Vorfälle die vermuten lassen, dass dieses Projekt weit aus komplizierter zu realisieren war als vorher angenommen wurde! Den Autoren gelang es auf nahezu ungewöhnliche Weise an Informationen zu kommen die höchstgradig brisant und auf besondere Weise geschützt werden! Mit diesem Projekt bestätigen wir zusätzlich einige der bereits bekannten Publikationen zu geheimen Untergrundsystemen und Anlagen, ihre Funktionsweise und Zielstellungen! Darüber hinaus fanden wir konkrete Hinweise auf Genmanipulationen, Gehirnwäsche, Bewusstseinstransfer, Injizierungen von NANO Komponenten in die Blutbahn und die menschlichen Gene. Weiterhin ergaben die Daten das Vorhandensein realer nicht irdischer Existenzen, Hybridwesen, sogenannten angepassten biologischen Systemen, getarnten Eingreiftruppen nichtirdischer Herkunft und darüber hinaus die verschiedensten Arten von Raumgleitern, Shuttles, Mutter- und Generationsraumschiffen.  Dabei erkannten wir ebenfalls die über das allgemein hin bekannte, normale Maß hinausgehenden Möglichkeiten, militärischer Kreise, in der Raumfahrt, Forschung und Wissenschaften nicht öffentlicher Art und Anwendungen.  Um diese Brisanten und zu großen teilen auch außerordentlich gefährlichen Daten und Informationen generieren zu können, waren die Remote Viewer und Monitore außergewöhnlichen Einflüssen und Angriffen ausgesetzt, die in Remote Viewer Kreisen bislang einerseits  für möglich gehalten wurden aber andererseits als „für uns nicht zutreffend“ eingestuft werden. Mit dieser Meinung haben wir uns gründlich geirrt! Unser Weg führte uns nicht nur auf die Erde und den Mond sondern ebenfalls an „Orte die wir bislang nicht kannten“. In späteren Auswertungen bezeichneten wir diese Orte und Geschehnisse als „Generation spacecraft, Mother ships, Shuttle, from the monitoring in All und mental Attaks“. Aus gutem Grund hatte es sich in diesem Zusammenhang erforderlich gemacht die Strategie zu ändern. Ich war gezwungen die Remote Viewer anzuweisen Anwendungen zu benutzen die bei den deutschen Remote Viewern allgemein als gefährlich eingestuft werden und als Angriff auf die Persönlichkeit eines Menschen / Wesen gelten. Auf der anderen Seite werden derartige Anwendungen von bestimmten Menschengruppen nahezu täglich benutzt um Vorteile gegenüber anderen zu erreichen. Das abartige dabei ist der Umstand, dass derartige Tools in sehr vielen Fällen als harmlos bezeichnet werden. Ich denke, einige Menschen, werden sich mit diesem Bemerkungen direkt angesprochen fühlen. Das ist ein Ziel, unter anderen!  Wovon ist hierbei die Rede werden sie sich fragen! Ich rede von außergewöhnlich, speziellen RI-Anwendungen! Eine von vielen Varianten ist die folgende: Sie klinken sich mental, in die Gedankenstruktur einer Zielperson ein und scannen, „zielgerichtet“! Die Remote Viewer versuchen dabei, und es gelingt ihnen auch, die realistische, aktuelle Lebenssituation der Zielperson einzufangen, zu scannen, zu analysieren, den relevanten Tätigkeitsbereich der Zielperson oder Personen einzufangen und auf der Grundlage dieser Daten massiv einzugreifen. Es können dabei erhebliche, gezielte, zweckentsprechende Veränderungen im Leben der Zielperson erreicht werden. Das absolut geniale bei diesen Methoden ist das erfolgreiche, zielgerichtete eingreifen in die gesamte Persönlichkeit einer Zielperson. Das Einklinken in die Person kann mit der Hilfe von verschiedenen Anwendungen erzielt werden. Eine Möglichkeit wäre das Eingreifen über das spezifische Energiefeld einer Person oder eines Vorganges oder aber auf direktem Weg in das Wachbewusstsein der Zielperson einzudringen beziehungsweise auf indirektem Weg das Unterbewusstsein der Person zu kontaktieren. Ähnlich wie bei einer hypnotischen Anwendung mit dem Ziel einen posthypnotischen Befehl zu setzen, verhält es sich auch bei diesen speziellen R I – Methoden. Ich erinnere an die oben erwähnten Hybriden Methoden beziehungsweise Recherchemethoden. Eine weitere sehr gängige Praxis ist das mentale Eingreifen in den Freundes- und Familienkreis beziehungsweise in den jeweiligen Arbeitsbereich von Zielpersonen. Darüber hinaus sollte dem Leser klar sein, dass eine Einflussnahme auch über physisch vorhandene, realistische aber auch virtuelle Objekte, möglich ist.

 

Im Falle einer besonderen Situation besteht zusätzlich die Möglichkeit sogenannte posthypnotische Befehle bei der Zielperson zu hinterlassen die wiederum mit der Hilfe von speziell angelegten, auslösenden Worten, Formulierungen oder Eindrücken im Leben der Zielperson zur Auslösung  gebracht werden können. Bei speziellen Anwendungen im Rahmen einer praktischen Anwendung von RI-Methoden  können derartige Tools benutzt werden. Ich versichere ihnen, dass diese Anwendungen bei genauer Kenntnis ihrer Funktionsweise, gewollten, nachhaltigen Effekt erzielen werden! In der Vergangenheit gab es sehr viele Situationen in meinem Leben in denen ich Diskussionen und Angriffen ausgesetzt war, bei denen ich mich nicht, trotz Kenntnis der vielfältigen, praktisch auch anwendbaren Tools, zur  Wehr setzen konnte. Ich hätte durch das Kundtun bestimmter Wissensbereiche mein direktes soziales Umfeld stark gefährdet. Trotz aller denkbaren Bemühungen konnte ich diese Gefährdungen nicht gänzlich vermeiden. Die Geschehnisse nahmen alsbald ihren Lauf. Aber dazu kommen wir ein anderes Mal. Das vorliegende Projekt war mit den erarbeiteten Ergebnissen auf der einen Seite erfüllt, lieferte aber auf der anderen Seite wiederum neue, unerwartete Hinweise auf andere Orte an denen sich ähnliche und technisch auf dem absolut neuesten Stand entwickelte Anlagen, befinden können.  Die ursprüngliche Zielstellung war es, etwaige, in der Vergangenheit befindliche, Anlagen zu finden, die zum Teil noch in Betrieb sein können. Damit verbunden war aber auch die Aufgabe den technischen Stand zur Zeit der Inbetriebnahme zu erarbeiten. Zumindest aber brauchbare Ansatzpunkte für weitere Recherchen zu liefern. Die verschiedenen Orte, an denen sich diese Anlagen befinden können, war der Schritt 2 des vorliegenden Projektes. Die Schritte 3 und 4 sollten den Innenraum aufzeigen, den möglichst genauen technischen Stand ermitteln und verwendungsfähige Daten in Bezug auf die aktuelle Aufgabenstellung der Anlagen aufzeigen. Im Großen und Ganzen ist diese Zielstellung auch erreicht worden. Die von den Remote Viewern während der Sessions angefertigten Zeichnungen vermittelten nur einen sehr geringen Teil dessen was wir erarbeiten konnten. Diese erarbeiteten Daten zeigen den vermuteten technischen Stand zur Entstehungszeit der Anlagen aber auch den vermuteten aktuellen Stand einiger neuer und alter, modernisierter Anlagen. Das erstaunliche daran war die Erarbeitung von Ansätzen zu konkreten chemischen Verbindungen die sich auf Antriebstechniken, alternativen Treibstoffen und insbesondere auf neuartige technische Einsatzmöglichkeiten beziehen. Der Betrachter dieser Bilder mag denken dass es banale, belanglose Informationen sind. Ich versichere Ihnen, dass es sich hier um Daten handelt, hinter denen sich reale Abläufe verbergen. Dabei geht es hier auch darum Daten zu ermitteln zu denen wir in den meisten Fällen nur sehr selten ein reales Feedback bekommen können. Die Regel ist, dass Remote Viewer zu den von ihnen gelierten Sessions auch ein solches Feedback und somit eine Bestätigung des Wahrheitsgehaltes beziehungsweise den Grad der Trefferquote erhalten müssen. Weil wir es aber mit derartigen, besonderen Targets zu tun haben bei denen das meistens nicht der Fall ist, soll die Gehirntätigkeit und das Verhalten unseres Verstandes und das Bewusstsein als solches, darauf trainiert werden, die Fokussierung generell auf die für das Target am relevantesten erscheinenden Informationspaketen auszurichten. Der Grund liegt unter anderem auch darin, Misserfolge möglichst klein zu halten und zu vermeiden, dass der Remote Viewer unnütze Daten und Informationen in sich aufnimmt.  Das alles setzt eine stabile Psyche, größte Sicherheit im Team und absolute gegenseitige Toleranz und Hilfsbereitschaft im Team voraus. Entgegen vieler, bei anderen RV-Teams, feststellbarer Effekte von Ausgrenzung, Missachtung der spezifischen Persönlichkeit des Viewers, die fehlende Bereitschaft zur aktiven Hilfe in problematischen Situationen  des Viewers, gibt es bei uns absolut, nicht! Und das sei an dieser Stelle sehr deutlich gesagt! Hüten sie sich vor solchen Teams, es kann sich für die Remote Viewer fatal auswirken, wenn sie allein gelassen werden! Sollte ich irgendwann einmal, dennoch meinen waren Namen nennen müssen, so werde ich spätestens dann alle Hilfe benötigen die ich bekommen kann. Für diese aktive, wirksame Hilfe wird dann unser verdecktes Team sorgen. Dessen kann ich mir sicher sein! Weitere sehr wichtige Zusammenhänge bei der persönlichen, spezifischen Ausprägung verschiedener Fähigkeiten im Bezug auf die erwähnte Anwendung besonderer Tools, sehen wir innerhalb dieses Prozesses, in der Entwicklung des neuronalen Netzes und der damit in Verbindung stehenden Synapsenbildung. (Verschaltung von Nervenbahnen)  Ein umfangreiches Feedback zum Beispiel fördert die Ausschüttung von Endorphinen. Diese Ausschüttung wiederum führt zu vermehrtem Glücks- und Erfolgsgefühl was in Folge zur Weiterentwicklung des neuronalen Netzes führt oder dem Neubildungsprozess von Synapsen zumindest zuträglich ist. Dieser Effekt führt langfristig, in Folge, zur Erhöhung der Gehirnkapazität. Durch den zielgerichteten, zentrierten Lernprozess während einer seriösen Remote Viewing Ausbildung führt das zu spezifisch geschulten RV Spezialisten. Vor einigen Jahren wurde hier auch gerne der Begriff PSI Agents oder auch PSI Kicks und der gleichen verwendet. Die Sensationshascherei nahm hier ihren Lauf und ist faktisch völlig fehl am Platz. Hierbei geht es in der Tatsache hauptsächlich um die Wiedererlangung dieser Fähigkeiten für absolut jeden Menschen. Wie diese Fähigkeiten dann in der Regel verwendet werden, obliegt demjenigen selbst. Auch hier sollte in jedem Fall die seriöse Remote Viewing Ausbildung greifen! Daraus folgt das die allgemeine psychische Verfassung der Remote Viewer im Regelfall sehr stabil und zielsicher sein muss. Auch darauf, als ein besonders wichtiger Fakt der Ausbildung, ist unser Training ausgerichtet. Um die Relevanz der erarbeiteten Daten prüfen zu können und um wenigstens ein Teilfeedback erarbeiten zu können ist wiederum eine umfangreiche Recherche nötig. Daraus entsteht dann die Schlussfolgerung und letztlich der Endbericht zum Projekt. Diese Schlussfolgerung, unterlegt mit umfangreichem Material aus den Sessions und den Recherchen, wird dann den Auftraggebern solcher Projekte übergeben. Der endgültige Abschluss eines Auftrages erfolgt dann in einem Abschlussgespräch.  Über die genauen Feinheiten einer Remote Viewing Ausbildung bei TI informieren Sie die Verantwortlichen persönlich, entweder in einem Gespräch, einer Veranstaltung, Seminare, Vorträge oder auch Gruppengespräche und der gleichen mehr. Im Folgenden wenden wir uns jetzt den Projekten zu. Hierbei verwenden wir einige Auszüge - Beschreibungen von Eindrücken die unsere Remote Viewer während der Session sprachlich wiedergegeben haben. Die Beschreibung/en setzt/en an der Stelle ein an der unsere Remote Viewer die vermeintliche/en Struktur/en gefunden hatten und mit der Untersuchung begannen.

 

(Wortlaut des Monitors und des Viewers aus Datenschutzgründen und um die Personen zu schützen, sinnerhaltend, leicht verändert und gekürzt. Es werden keine Namen verwendet!)

 

Ereignis -Ort „Erde“

 

Nach einer gezielten Bewegungsübung befindet sich der Remote Viewer an einer auffälligen Felsstruktur und berichtet folgendes:

Viewer:„… 

Ich sehe aus dieser Position eine Felsenstruktur die sich künstlich anfühlt. Sie ist unregelmäßig angeordnet und vermittelt beim ersten hinsehen keinen verdächtigen Eindruck. Erst beim direkten anfühlen, berühren der Oberfläche bemerke ich den wahrscheinlich künstlichen Stoff, ich meine das Material, aus dem die Außen – Oberfläche  besteht. Zudem bemerke ich eine sonderbare Energetische Frequenz. Diese Frequenz bewegt sich nicht auf natürlichen Ebenen. Sie fühlt sich sehr intensiv an, so als ob sich die  Quelle ganz nah, direkt hier im Umkreis, befindet. Sie muss offensichtlich direkt von hier unter mir kommen. Ich werde eine Zielverfolgung durchführen.  Hm…, jetzt  spüre ich etwas an mir vorbei gleiten, so als ob mich jemand überholt hat, quasi an mir vorbei ging oder besser schwebte. Bevor wir weitere Unternehmungen starten, werde ich das sofort prüfen, noch bevor wir die Zielverfolgung durchführen. Ich muss wissen ob ich bemerkt worden bin oder das rein zufällig passierte. Schließlich will ich hier ja nicht als Komapatient enden. Wir wollen denen letztlich nicht den Gefallen tun und vorzeitig abtreten.

Monitor:

Wieso Komapatient. Bleib ganz ruhig, atme tief durch, verändere Deine Frequenz und bleib einen Moment am Platz. Bei „Go“ legst Du los! … „Go!“

Viewer:

Ok, ich habe es. Es ist jetzt etwas anders. Fühlt sich intensiver an. Bin faktisch für andere nicht mehr spürbar und kann alles komplett sehen, spüren, hindurch sehen, fassen und auch lesen! Ich bin einfach weg und doch da! Diese Frequenz ist cool. Man ist durch und durch transparent und dennoch da! Ist wie fliegen ohne Körper, einfach so! Mit allen Sinnen und Fähigkeiten, super! 

Monitor:

Gut, bleib noch einen Moment an Deinem Platz und scanne die Umgebung, bevor Du die Zielverfolgung machst. Dann suchst Du die Quelle dieser Energie / Frequenz. Und, schalte Dich Synchron, Du weißt ja…

Viewer:

Ja es ist ok, mache ich sofort. Ist ja auch sicherer. Wir wollen denen ja irgendwann mal ne Überraschung ins Haus schicken. Vielleicht zu Ostern, ein Überraschungsei? 

Monitor:

Witzbold. Aber bitte anonym! Dein Humor in Ehren, aber, Bist Du synchron? Das ist wichtig! Denke daran! Und, ich bin direkt hinter Dir! Wenn Du soweit bist wendest Du auf mein Zeichen, das Tool „NeuNe“ in Verbindung mit der Synchronisation, an. 

Viewer:

Habe alles verstanden, mach Dir keine Sorgen. Wir gehen jetzt rein. Ich bin soweit. Synchronisationseffekt ist aktiv. Für „NeuNe“ ist im Moment noch nichts spürbar. Ich bin aber auf der Wellenlänge und kann das sofort aktivieren! Ich berichte fortlaufend, wie immer!

Monitor:

Ist, ok, ich habe ebenfalls alles im Blick. Du kannst den Scann nach der rätselhaften Präsenz durchführen. Konzentriere Dich zu aller erst auf diese Energiespur und sage mir was Du sehen kannst!

Viewer:

Diese Energiespur führt etwa 150 Meter gerade nach vorne, in Richtung des tiefsten Punktes der Felsenstruktur und verschwindet dann abrupt im 90 Gradwinkel nach unten. Direkt in den tiefsten Punkt der Felsenstruktur hinein. Sie ist noch deutlich spürbar und fühlt sich dabei zusätzlich sehr aggressiv an. Das Wortkonstrukt „Wächter“ kommt mir in diesem Moment sehr deutlich in den Sinn! 

Monitor:

Achtung! Projiziere augenblicklich eine Ersatzprojektion! Thema ist: Psychiatrie! „Go“

Viewer:

OK, mache ich sofort! Es ist jetzt gesichert. Sie haben die Ersatzprojektion!

Monitor:

Weiter! Konzentriere Dich jetzt nur auf meine Worte und folge ihnen. Kannst Du rein optisch, in Deiner weiteren Umgebung, etwas Auffälliges entdecken? Achte genau auf Anomalien in der Natur! Es ist etwas da draußen, das wir finden müssen!

Viewer:

Alles klar. Ich folge Deiner Spur! Etwas weiter hinten, Nord-westlich von der Felsenstruktur, Entfernung etwa 3,5 Kilometer, befinden sich Sensoren, Energyscanner und Frequency Converters. Sie sind rund um das Areal angeordnet und aktiviert! Weiterhin befindet sich in einer Höhe von circa 45 Kilometern, also noch innerhalb der Stratosphäre, eine A-Drohne. Der Umkreis von 500 Metern ist zusätzlich ausgestattet. Ich kann Schallwellensensoren und seismographische Messgeräte feststellen. Alles ist zum Teil in den Boden eingelassen und befindet sich weiterhin, unauffällig im Gelände versteckt. Das ist hier total verkabelt und gespickt mit Technik! Da gibt es noch mehr! Es sind unbekannte Komponenten dabei! Das heißt es sind Materialien, chemische Verbindungen und  technische Komponenten feststellbar die ich nicht einordnen kann. Das steht nicht im Periodensystem. Es sind keine mir bekannten Elemente. Zu großen Teilen bestehen diese sonderbaren Dinger aus biologisch-technischen Bauteilen. Es ist nach meinem Empfinden eine geniale Verbindung von Nanotechnologie, Informatik und Bionik. Wie schon gesagt, es sind unbekannte Verbindungen unterschiedlicher Art dabei! Ich frage mich dabei, was ist die Energiequelle all dieser verschiedenartigen Konstruktionen? Wie wird das alles mit Energie gespeist?  Ich habe den Eindruck wir werden erwartungsgemäß nicht geortet.

Monitor:

Alles klar. Wir haben alles Dokumentiert! Um die Feinheiten kümmern wir uns später. Zurück zur Energiespur. Initiiere eine Bewegungsübung die auf die Energiespur synchron geschalten ist und berichte jedes Detail!

Viewer:

Ok, jetzt! Bewegungsübung, 90 Grad nach rechts, abwärts. Sychronisationseffekt wird jetzt initiiert! Ersatzprojektion ist aktiv, Tarnungseffekt verbunden und „NeuNe“ ist auf der Welle, für den Fall das wir auf die „Wächter“ stoßen! Auf Dein Kommando: „Go“.

Monitor:

Ich verbinde mich ebenfalls mit dem spezifischen Zielgebiet und bin bei Dir! Ton und Kamera, aktiv. „Go“.            

Viewer:

ich kann jetzt etwas sehen. Es ist diffuses Licht hier unten. Focus auf das was ich erkennen kann. Jetzt werden die Umrisse langsam scharf. Ich kann klare Konturen erkennen, die sich langsam als eine konkrete Form zu erkennen geben. Die „vor-Ort-Effekte“ lassen nach. Ich befinde mich nun direkt vor einem Sesselartigen Gebilde und befinde mich etwa 105,25 Meter unter der Oberfläche. Über mir befinden sich etwa 21 Etagen. Das sind durchschnittlich etwa 5 Meter Raumhöhe pro Etage! Das ist außergewöhnlich, was machen die hier?!?  Das Sesselgebilde ist Raummittig angeordnet, hat eine orangene Tönung und ist direkt mit dem Boden verbunden. Ich sehe keine Fugen, Abtrennungen vom Boden oder ähnliches. Vor dem Sesselgebilde befindet sich ein etwa 80 cm hoher, zylindrischer Sockel. Er hat an der Seite, die zum Sesselgebilde zeigt, eine halbrunde, nach innen gewölbte Einbuchtung und ist etwa in einem Winkel von 45 Grad zum Sesselgebilde hin geneigt.   Wenn da jemand drin sitzt, kann er sehr bequem die Oberfläche des Sockels erreichen. Zudem frage ich mich unterdessen, wo ist die Quelle der Energiespur? Die Zielverfolgung hat uns ja nach hier unten geführt. Ich spüre die Energiespur von vorhin. Die an mir vorbei geglitten ist, nach wie vor ganz deutlich, sehr nahe! So als ob sie direkt neben mir wäre!

Monitor:

sie sind ja auch direkt hinter Dir! Bleibe ganz ruhig in deiner Position und halte den Standort! Es/Sie sind in diesem Moment inaktiv. Ich scanne!  … das ist soweit ungefährlich für uns. Es ist eindeutig die Signatur von menschlichen „PSI Kicks“. Ich initiiere jetzt „NeuNe“ und prüfe mal nach.…sie scannen ebenfalls, wie wir, die nähere Umgebung der Anlage, sind aber im Augenblick inaktiv. Wahrscheinlich zusätzliche Sicherheit. Die rechnen eben nicht mit den Spezialisten. Sie können uns nicht wahr nehmen. Keine Gefahr. Diese Aggressivität, die Du bemerkt hast, ist nicht wirklich gefährlich. Sie projizieren ebenfalls, zum Ersatz, die Wächter in die Matrix. Also der normale Wahnsinn im Alltag eines PSI-Kicks. Weiter! Was kannst Du außerdem noch feststellen?

Viewer:

Soll ich denen mal ein menschliches Bedürfnis verpassen, so als lustige Einlage? Dann haben wir sie einen Moment vom Hals.

Monitor:

also, ich bitte Dich! Nein! Mach weiter wie geplant. Darum brauchen wir uns nicht zu kümmern. Die sind, wie gesagt, ungefährlich. Beschreibe was Du weiterhin feststellen kannst. Konzentriere Dich jetzt auf die sonderbare energetische Frequenz. Wir sollten uns um die Quelle kümmern! Alle initiierten Tools sind aktiv und einsetzbar! Bereite zusätzlich den „Dupl-Effekt“ vor. Kannst Du das kompakt herstellen?  Wie sieht es mit deiner Kondition aus?

Viewer:

ist ok. Ich fühle mich gut. Der Dupl-Effekt  ist bereits aktiv. Wir haben unser Handwerk gelernt! Sie werden im Falle eines Falles eine mehrfach synchronisierte, zu einander adäquate Energie Wahrnehmen, die nicht einzuordnen ist. Sie werden nach der Quelle, vergeblich, spätestens bis zum jüngsten Tag suchen müssen. Du weißt ja, die vielbesagten „PSI-Barrieren“ wie V. sagte, gibt es faktisch nicht. Und er hatte recht damit! Wie wir vielfach unter Beweis gestellt haben. Die Welt wird sich fragen, wenn sie das Buch einmal lesen. Wie machen die das? …  Ich schaue mir jetzt zunächst das Sesselgebilde genauer an. 

Monitor:

ist ja super. Das klappt ja wie immer reibungslos mit Dir. Also, was kannst du sehen? Die Aufzeichnungssystematik ist nach wie vor aktiv. „Go“.

Viewer:

genug der Blumen. Ich sehe und berichte.  Der zylindrische Sockel hat an der Oberseite, also oben drauf, am Rand einen Ring, der sich rund um die obere Fläche zieht und der beschriebenen Form folgt. Der Ring ist ebenso flach wie die gesamte Oberfläche selbst. Mit dem Unterschied, dass das gesamte innere Mittelteil der Oberfläche, gläsern erscheint. Ich meine, ebenso wie ein liegender Flachbildschirm, nur rund mit der nach innen gerichteten Wölbung, wie der Korpus selbst. Wobei der Innenteil, wie beschrieben, gläsern, leicht nach oben gewölbt ist. Ebenso wie eine viertel Kugel. Der äußere Ring ist mit zahlreichen Symbolen versehen. Diese Symbole befinden sich aneinander gereiht, rund um den flachen Ring, auf der nach oben zeigenden Seite. Für mich sieht das wie ein Touchscreen-Feld aus. Erinnert mich an die Mother Ships und deren Steuerungsmechanismus. Das aber war ja eine Gedankensteuerung. Eventuell hat diese Möglichkeit ja auch auf der Erde erfolg gehabt…! Das Umfeld dieses Raumes, beziehungsweise die Außenwände, sind mit zahlreichen Möbelstücken, Einrichtungen und darin befindlichen Utensilien bestückt. Einiges davon wirkt etwas befremdlich. Das sind offensichtlich diverse Laboreinrichtungen, gekoppelt mit Computern, Bildschirmen, Zentrifugen, Glasröhren- und Behältern, sowie andersartigen Geräten. Desweiteren sehe ich Kühlbehälter die aus festen, offensichtlich sehr stabilen Materialien bestehen und fest verschlossen sind. In sehr umfangreichen Regalen befinden sich verschlossene Glasbehälter. In den Behältern ist eine bläulich bis grünlich schimmernde, zähe Flüssigkeit aus zu machen. Weiterst sind sehr große ovale, transparente Behälter in Reihe, im hinteren drittel des Raumes angeordnet. Sie weisen Zuleitungen auf, die auf mich wie ein Provisorium aussehen. Eventuell befinden sie sich im Auf- oder, und Umbau. Wobei ich eher dazu tendiere, dass sie sich im Umbau befinden. Diese Behälter sind etwa 2,50 Hoch, haben einen ungefähren Durchmesser von 1,85 Meter. Sie muten nahezu futuristisch oder besser, phantastisch, an. Das alles ist mit Arbeitsplätzen und Arbeitsplatzcomputern versehen. An den freien Wandflächen sind diverse Großplakate zu sehen, die alle verschiedene Diagramme, Formeln und Zahlenreihen aufweisen. Die Aufdrucke der Plakate sehen wie umfangreiche Berechnungsgrundsätze aus. Benennen wir diesen Bereich  mit „Laborbereich 1“. 

 

Abbildung 1 [echts] Die vorliegende Skizze zeigt das Sesselgebilde  >>

                                               

Rechts neben mir, etwa 25 Meter entfernt, gibt es eine doppelte Durchgangstür. Ich würde das als einen Laborbereich bezeichnen. Sie ist quasi in die Wandregale eingebaut, aber dennoch gut sichtbar. Ich wage einen Blick hindurch. Später können wir das näher untersuchen. …der Raum dahinter hat eine Größe von circa 35 Quadratmeter. Er ist mit 2 Liegen ausgestattet. An den Kopfenden, der Liegen, sind mittig darüber an den Wänden jeweils ein Bildschirm und LED Leuchten als Skalen angebracht. Daneben, direkt in der Nähe meiner Position führt eine weitere Tür in einen weiteren Raum. Diese Tür ist nur zu öffnen wenn hier ein Touchscreen-Feld bedient wird. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich hierbei um einen Bioscanner. Es gibt hier nur zwei Sitzgelegenheiten im Raum.  An der gegenüberliegenden Seite befindet sich ebenfalls ein großer Flachbildschirm an der Wand. Unter dem Flachbildschirm sind DVD, Video, CD- und ähnliche Wiedergabegeräte von speziellen Speichermedien, in die Wand eingelassen. Zusätzlich ist eine komplette Dolby Surround Anlage inklusive Steuerung- und Sendeanlage installiert. Unter dieser kompletten Installation befindet sich eine Art Anrichte oder auch flacher Schrank. Die Be- und Entlüftung ist an der rechten oberen Ecke direkt unter Decke angebracht. Entsprechende Leuchtmittel sind quadratisch an der Decke Angebracht. Von meiner Position aus, siehe Skizze, befinden sich die Liegen, rechts von mir, die beschriebenen Wiedergabe – Anlagen, links und Gegenüber von meiner Position sehe ich ebenfalls 4 Computer-Flachbildschirme mit entsprechender Arbeitsfläche darunter. Über der Reihe Bildschirme wurde ein besonderes Regal angebracht indem sich geschlossene Glaszylinder befinden.  Auf der oberen Regalreihe liegen Gegenstände die alle gleich aussehen und eine Form aufweisen wie große Brotleiber. Links neben der Bildschirmreihe sehe ich ein Tastenfeld mit 5 Tastenfeldern. Die Frage ist, wozu dienen die Liegen? Dort befinden sich, weiterhin,  Kabelanschlüsse an den Kopfenden der 2 Liegen. Daran sind kleine, gummiartige Saug - Anschlüsse befestigt. Ich werde jetzt wieder zurück gehen. Wir haben jetzt einen Laborbereich 2 zu verzeichnen. 

 

Abbildungen 2:

Diese Skizze zeigt den Eingang & Einrichtung des Laborbereiches 2. Die Remote Viewer generierten lediglich das wichtigste am Target. …

 

 

so, ich befinde mich jetzt wieder Im Laborbereich 1. 

 

Monitor:

Ok, das klingt ja alles sehr interessant. Es sieht so aus als ob wir es wieder einmal geschafft haben! Die Aufzeichnungen sind perfekt. Sehe Dich im Raum um, was gibt es sonst noch? Wo ist die Energiequelle?  

Viewer:

Ich vollziehe jetzt eine 180 Grad Wendung nach links. Dort sehe ich eine Art Tür. Diese Tür hat eine runde Form und ist etwa in einer Höhe von 30 cm vom Boden entfernt, angebracht. Es scheint so als ob wir uns dort umsehen sollten Ich bekomme von dort deutliche Impulse, kann sie aber noch nicht genau einordnen.

Monitor:

vergiss die sonderbare Energiequelle/Frequenz nicht!

Viewer:

nein, nein! Ich folge Ihr, während ich die Umgebung scanne und Berichte was ich sehen kann.  … diese eigenartige Tür liegt inzwischen genau vor mir. Die Impulse werden jetzt  intensiver! Sie kommen aus der Richtung hinter der runden Tür oder auch Luke. Ich folge den Impulsen und gehe durch.

Monitor:

alles klar. Ist der Synchron-Effekt, in kompletter Ausrichtung noch aktiv?

Viewer:

ja selbstverständlich. Ist ok, aktiv und voll funktionstüchtig. Ich möchte jetzt nachsehen, bin gespannt was es damit auf sich hat. Bei Go geht es los!

Monitor:

Konzentriere Dich! Du bist „jetzt On-Target“… „Go“.

Viewer:

es ist sehr schwierig hier im Moment. Die Luft ist stickig. Schwer zum atmen! Wenn ich auf meinen physischen Körper angewiesen wäre, hätte ich jetzt Probleme.  Der Tunnel ist etwa 1,85 Meter Hoch, rund bis oval und macht, etwa 250 Meter vor mir, einen Bogen nach links. Zudem  fällt er leicht ab, führt also sanft abfallend nach unten. Die Wände wirken gläsern, wie geschmolzener Stein, schimmern in vielen Farben und sind außerdem sehr glatt und glänzend. Der Tunnelboden ist befahrbar. Allerdings nur mit kleinen Fahrzeugen. Ab- und Zuluft ist im Augenblick nicht zu bemerken. Das lässt darauf schließen, dass es hier keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren geben kann. Auf Grund der Umstände, hier vor Ort, erscheint mir das nahezu unmöglich. Es muss also eine Alternative geben. Hinzu kommt noch, dass hier keinerlei Fahrspuren auf dem Boden sichtbar sind. Das ist Bemerkenswert! Zusätzlich verwundert mich, dass ich im Augenblick keine Beleuchtungsquelle sehen kann. Das Licht scheint von überall zu kommen! Diesen Effekt kennen wir von der Anlage in Mexiko. Dort waren die Lichtquellen ebenfalls nicht auszumachen.  Ich folge dem Tunnel zunächst bis zur Biegung nach links. Ansonsten ist alles wie beschrieben, relativ gleichförmig.  Die Biegung liegt jetzt vor mir. Der Tunnel zieht sich nahezu endlos, sanft nach unten. Bisher kann ich lediglich nur eine gerade Strecke erkennen. Ich folge weiterhin dem Tunnelverlauf. Die gesuchte Energiequelle/Frequenz, scheint tatsächlich von weiter unten, aus dieser Richtung, zukommen.  Die Effekte die sie erzeugt, werden intensiver. Mein Unterbewusstsein signalisiert Vorsicht! Ich intensiviere noch einmal den Synchron-Effekt.  … jetzt geht es etwas leichter. Ist wieder ok so weit. Ich komme nun zügiger voran. Barrieren und Energiegitter sind hier unten nicht vorhanden. Es geht alles relativ einfach. Da rechnet jemand nicht mit einem Eindringen auf unsere Weise. Sollten wir tatsächlich die einzigen Remote Viewer sein die hier unten, gefahrlos, herum schwirren können? Das wiederum kann ich mir nicht vorstellen… 

Monitor:

bestimmt nicht. Wir sind nicht die einzigen! Vor uns waren die anderen aus dem Osten und aus den eigenen Reihen, US- amerikanischer Remote Viewer, schon einmal da. Der Unterschied dabei ist, dass speziell mit uns keiner rechnet. Wir gehen rein, sammeln Informationen und gehen wieder raus. Das Geniale dabei ist, dass wir, im Gegensatz zu anderen, nicht bemerkt werden. Uns kennt eben keiner! Das soll auch so bleiben, gehe also kein Risiko ein.

Viewer:

du kennst mich doch. Wir sind die laut- und spurlosen, unbekannten… Diejenigen die das später einmal lesen, werden es nicht glauben können. Sie werden uns aber auch nicht fragen können. Das ist natürlich eine negative Sache. … Moment…! … jetzt kommt etwas in Sichtweite. Einen Moment noch bitte, ich sehe es gleich deutlicher. Ich fokussiere meinen Blick und kann es jetzt sehen. Der Tunnel erweitert sich in einer Entfernung von ungefähr 1,5 Kilometern. Bin gleich da. …hier, an diesem Punkt,  befindet sich eine erhebliche Tunnelerweiterung. Er dehnt sich zu einem sehr großen Raum aus. Von diesem Raum gehen drei weitere Tunnel ab. Einer führt nach Nord-Ost, während der andere direkt nach Westen abbiegt. Vor jeder Tunnelzufahrt wurde jeweils eine Durchfahrtsschleuse installiert. Aus Richtung Süd-Ost trifft hier ein weiterer, dritter, Tunnel ein, der, wie die anderen zwei, wesentlich größer ist. Der Durchmesser beträgt jeweils circa 9,5 Meter. Da sollten also LKWs durch passen. Das lässt darauf schließen, dass der Tunnel durch den wir gekommen sind, eine Art Nebenröhre für kleinere Transportmittel sein kann. Eventuell spezielle Personentransporte. Das wiederum klärt noch nicht die Frage,  womit werden die Personen transportiert! Aber darauf konzentrieren wir uns später. Vor jedem Tunnel sehe ich jeweils eine Durchfahrt. Sie sehen wie Schleusen aus. Ich werde mir das einmal genauer ansehen.

Abbildung 3 Schleuse und Lastenaufzug mit diverser Sicherheitstechnik …die Schleuse an sich ist nach meiner Einschätzung nicht nur eine Schleuse. Sie fungiert auch als LKW – Lastenaufzug. Das erkenne ich an der hinteren Durchfahrtsmöglichkeit und am Boden. Allerdings gibt es hier im Inneren keinerlei Bedienungselemente. Zusätzlich ist die Schleuse beziehungsweise der LKW-Fahrstuhl komplett mit diverser Technik gespickt. Ich kann Sensoren, Scanner und elektronische Sende- und Empfangseinheiten ausmachen. Weiter gibt es auch Kameras. Hier kommt keiner unbemerkt rein oder wieder heraus. So viel ist schon mal sicher! Als ich mich hinein bewegte, bemerkte ich in den Rahmen zur Schleuseneinfahrt an den Seitenteilen und auch am Boden sowie an der Decke des Rahmens, bewegliche Zylinder. Sie haben einen Durchmesser von etwa 30,00 cm. Es sind 8 an der Zahl und wurden im Rahmen versenkt. Ich denke die Zylinder können bei Bedarf ausgefahren werden. Sie würden auf diese Weise die  Ein- und Ausfahrt versperren. „ziemlich sicher das ganze“. Die gleiche Technik hat die BRD vor einigen Regierungsgebäuden ebenfalls installiert. Wenn ich mir das gesamte Material ansehe, so denke ich an eine besondere Legierung. Auch diese kann ich dem Periodensystem in dieser Variante im Moment nicht zuordnen.  Moment mal! Ich habe noch ein sehr winziges Detail entdeckt! … desweiteren gibt es rings um den erwähnten Rahmen kleine Austrittsdüsen. Sie sind sehr eng angeordnet und verlaufen am äußeren Rahmenrand rund um den Zufahrtsbereich. Ich denke, dass ist eventuell eine  Desinfektionsanlage! Na ja, das wird ja immer spannender. Was in Gottes Namen, machen die hier? Also ich werde den Verdacht nicht los, dass hier eine riesige Sache passiert! Ich habe ein sehr ungutes Gefühl! Weniger wegen unserem Besuch, dass ist ja unsere Arbeit, sondern bezogen auf das was hier vor sich geht!

Monitor:

Bleibe ruhig. Wir haben sämtliche Informationen aufgezeichnet und können uns später, separat um einige Dinge kümmern. Ich werde noch einige andere darauf ansetzen. Verfolge jetzt bitte weiter diese Energiequelle/Frequenz! Sie scheint wichtig zu sein! Von wo kommen die energetischen Signaturen, der gesuchten Quelle?  

Viewer:

Es ist ok, habe alles im Griff. Ich bin sicher, dass diese spezifische Signatur aus dem Tunnelsegment, Richtung Westen kommt. Das heißt, ich muss hart nach rechts abbiegen in den Westtunnel.  OK, die Schleuse liegt hinter mir! Ich bewege mich den Tunnel entlang, Richtung Westen.  Das Erscheinungsbild dieses Tunnels hat sich rapide geändert. Die Wandungen sind Oval und sehr geräumig. Der Durchmesser liegt in etwa auch bei circa 9,50 Meter. Wobei die Wandungen aller Wahrscheinlichkeit nach mit Kunststoff belegt sind. Die Farbe ist ein sehr helles beige mit seidenem Glanz. Diese Konstruktion macht einen futuristischen Eindruck. Das besondere daran ist, dass keinerlei Nahtstellen, des Wandbelages, zu sehen sind! Meine Annahme im Normalfall, wäre, dass es Nahtstellen beim zusammenfügen des Wandbelages geben müsste. Jedenfalls nach dem derzeitigen, menschlichen,  technischen Stand zu urteilen. Aber weit gefehlt, es gibt keine! Vollkommen nahtlos! Das Licht scheint ebenfalls von überall her zu kommen.  Inzwischen habe ich etwa 13,5 Kilometer den West-Tunnel verfolgt. Die Signatur wird immer deutlicher. Die gesuchte Energiequelle/Frequenz scheint ganz nah zu sein. Ich bin vorsichtig und taste mich sehr langsam vor! Ich denke wir erleben hier einige Überraschungen!  

Monitor:

OK, bevor Du weitergehst gehen wir für eine halbe Stunde aus dem Target! Mach Dich bereit! Bei „Go“ vollführst Du eine konventionelle Bewegungsübung, senkrecht, 25 Kilometer nach oben und wartest auf das nächste Kommando!! Hast Du das Verstanden?

Viewer:

OK, verstanden, ich warte auf dein „Go“. 

Monitor:10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0  -  und „Go“.

Viewer:

Ich bin raus! 25 Kilometer über Normal Null in Warteposition.

Monitor:

Well, the end and out at 0900 th. How do you feel?

Viewer:

So weit gut, bin doch etwas geschafft. Es ist immer wieder anstrengend.

Konversation nach der Session: (M=Monitor, V=Viewer)

V:

Also „M“, ich muss schon sagen, dass ist immer wieder ungewöhnlich. Wir haben das schon so oft gemacht, aber es ist dennoch sehr anstrengend aber auch spannend zugleich. Ich frage mich tatsächlich was das dort sein kann. Ich habe deutlich das Gefühl, dort unten geht etwas Besonderes vor sich! Etwas sehr ungewöhnliches! Es fühlt sich beim ersten Nachdenken, nahezu grausam an. Richtig grausam! Mein Gott, was machen die da? Es sind dort Fremdenergien zu spüren die ans phantastische grenzen. Diese Energien fühlen sich nicht nur fremd an, sondern lösen zum Teil nahezu Angst und Schrecken aus. Für ungeübte Viewer kann das gefährlich werden! Ich kann nur hoffen, dass die Ausbilder, überall auf der Welt, wissen was sie tun! Die Teams, überall auf der Erde, sollten feste Organisationen und Strukturen bilden, Betreuungsarbeit leisten und sich Zusammenschließen! Für einander da sein! Es ist und bleibt eine Farce. 

M:

Bleib ruhig. Es ist ok. Jetzt ist erst einmal Entspannung angesagt. Kaffee? Ok, Du möchtest einen Kaffee! Wir gehen nach draußen in den Garten, trinken Kaffee, essen etwas  und reden, ok? Ich rufe die Küche an. … bringst Du uns Kaffee und Sandwiches? V: Alles ist in Ordnung. Es geht schon besser. Wir sind das ja gewohnt. Gehen wir erst einmal in den Garten, trinken Kaffee, essen etwas und reden darüber.  (die folgende Pause dauerte 40 Minuten)

Bemerkungen der Autoren

Die vorangegangene Konversation zwischen dem Viewer und dem Monitor, während der Session, zeigt bereits die Brisanz des Themas. Der „Ereignis-Ort Erde“ ist zu diesem Zeitpunkt, für die vorliegende Beschreibung, der Ausgangspunkt weiterer Untersuchungen gewesen. „The Planners“ bekamen schon im Vorfeld des Projektes, mit der Hilfe zahlreicher Recherchen, die nötige Ausgangsposition, für den Beginn der Suche nach spezifischen Informationen, mittels der hier verwendeten Recherchemethode. (Der Beginn liegt schon Jahre zurück) Das Team stand von nun an vor der Aufgabe, Spezifizierungen zu erarbeiten die einen möglichst hohen Wahrheitsgehalt haben und folglich für eine Berichterstattung verwendungsfähig sind.  Der augenblickliche Stand der Ermittlungen, wie bisher beschrieben, lässt schon jetzt die Schlussfolgerung zu, dass es zum einen zahlreiche Untergrundanlagen gibt und zum anderen, ist der Verwendungszweck der Anlagen auf keinen Fall für die Öffentlichkeit bestimmt! Mehr noch! Alle Beteiligten vermuteten bereits jetzt, dass es hierbei um Versuche geht, die zunächst auf Manipulationstechniken für das menschliche Bewusstsein und angrenzender Wesenheiten geht. Darüber hinaus wurde vermutet, dass es hierbei ebenfalls um hybride Anwendungen biologischer und technischer Natur gehen kann. Wir sehen hierbei die verschiedensten Wissenschaftszweige, wie Bionik, Gehirnforschung, Psychologie, Biologie, Chemie, spezielle technische Ausrichtungen wie Nanotechnologie, Informatik und Physik beziehungsweise Quantenphysik, in spezielle Anwendungen vereinigt und verknüpft. Aber niemand weiß etwas und keiner gibt Auskunft!   Das wiederum wirft die Fragen auf: Warum darf die Öffentlichkeit in einer demokratischen Gesellschaftsordnung derartige Informationen nicht erhalten? Wer entscheidet, wann und wie viel Informationen der Auftraggeber, der Regierungen, also das Volk eines Landes, die Beauftragten, nämlich die Regierungen, erhalten können? Wir haben hier faktisch einen typischen Fall von Informationsunterschlagung vor uns. Mit Anderen Worten: Dieser Umstand ist gleich zu setzen mit dem Fall, dass ein Angestellter seinen Chef auf keinen Fall über den Werdegang seiner Tätigkeit, informiert! In den meisten Fällen führt das unweigerlich zur Entlassung des/der betreffenden Angestellten! „Was tut nun das Volk, der Chef?“ 

Wenden wir uns nun wieder den Remote Viewern im Garten zu und beobachten was weiter geschieht:

M:

Es ist zugegebener Maßen sehr problematisch an solch einem Target zu Arbeiten. Selbst für uns stellt es immer wieder eine Belastung der Psyche dar. Wir haben aber, im Gegenteil zu den meisten anderen Viewern, den Vorteil der Einigkeit. 

V:

Das ist es was uns auszeichnet, richtig! Ein weiterer Unterschied und entscheidender Vorteil besteht in der Tatsache, dass wir die unbekannten sind! Niemand kennt uns! Folglich können wir in Ruhe arbeiten. Das bringt uns zwar keinen Ruhm ein, aber wir stellen Informationen bereit. Für alle, für jeden. Und setzen die Info in die Matrix, dass es noch Patrioten unter den Menschen gibt. Nur mit dem Unterschied, dass wir die gesamte Erde damit meinen. Patrioten, bezogen auf die Mutter Erde!  

M:

Ok, ok. Ich verstehe! Das sehe ich im Prinzip auch so! Bist Du wieder fit? Dann gehen wir wieder rein und bereiten alles vor. „The Planners“ warten bestimmt schon auf uns. 

V:

Yes, I´ m relaxed and fit! Come we go! ...

Wiedereinstieg ins Zielgebiet

Monitor:…

Alles ok? Wir beginnen! Wiedereinstieg bei Kilometer 25! Und „Go“…

Viewer:

ich bin on Target, direkt über dem Zielgebiet. Mein Bezug zum Areal ist hergestellt. Ich gehe direkt zum Ausgangspunkt „Kilometer 13,5-Signatur“. Und „Go“. … ich befinde mich jetzt direkt im Tunnel, beim letzten Kilometerstand, 13,5, fühle mich wieder gut und in Takt! Der Eindruck von vorhin ist geblieben. Die gesuchte Signatur liegt etwa in einer Entfernung von weiteren  11,5 Kilometern vor mir. Noch kann ich nichts Konkretes erkennen, bewege mich aber zielgerichtet auf den Punkt zu! Meine Bewegungsgeschwindigkeit ist reduziert und getarnt! Biologische Aktivitäten kann ich derzeit nicht ausmachen, schließe aber nicht aus, dass ich in wenigen Sekunden eine Begegnung haben werde. Das sagt mir die Intuition und mein Unterbewusstsein. Warten wir es ab! … in diesem Moment, nach etwa 15 Sekunden, lässt sich eine weitere Gabelung im Tunnelverlauf ausmachen. Der Haupttunnel, durch den ich komme, verläuft in einer sanften Rechtskurve weiter. Nach links führt ein kleinerer Tunnel. Von dort kommen die Signaturen einer direkten, sehr intensiven, Energiequelle. In diese Richtung bewege ich mich im Augenblick.  Monitor! Mir kommt ein Fahrzeug entgegen! Zurzeit habe ich etwa eine Strecke von 9,0 Kilometern zurückgelegt. Es hat keine Bodenhaftung und scheint zu schweben. Ich bewege mich direkt unter die Decke und beobachte das Geschehen aus einem Winkel von 45 Grad.  … In diesem Moment gleitet es unter mir hindurch. Ich stelle fest, dass es keinerlei Geräusche verursacht. Im Gegenteil, es lässt sich lediglich ein  leises Summen mit einem dezenten Pfeifgeräusch, vernehmen. Das Fahrzeug ist offen, hat vier Sitze und ist mit ebenso vielen Personen/Wesen besetzt. Der Scann lässt vermuten, dass es sich um menschliche Personen, handeln kann. Rein optisch stufe ich sie eindeutig als Menschen ein. Nimmt man die Daten zusammen, so sind es für mich zunächst Menschen. Allerdings stimmt die Energiesignatur und die Zellinformation, nicht zu hundert Prozent mit dem normalen Menschen überein.  Sie sind jetzt unter mir hindurch gefahren und bewegen sich in die Richtung der gesuchten Signatur. Das ist seltsam, warum haben wir sie eben nicht wahrgenommen? Ich bin doch gerade aus dieser Richtung gekommen?  Ich verfolge die Spur ein  wenig zurück.  … die Spur führt an einer Stelle des Tunnels direkt, nahezu rechtwinklig,  in  die Wand. An dieser Stelle ist keine Spur zu sehen. Nichts das auf einen Durchgang hinweisen könnte. Was sollen wir tun?

Monitor:

Darum können wir uns eventuell später kümmern. Verfolge die Spur der gesuchten Signatur. Mir scheint das hat zunächst Priorität. Diese Quelle könnte uns nutzbringende Informationen liefern. Achte dabei unbedingt sehr genau auf die Personen! Sie können eventuell ebensolche Hybriden sein wie in der Anlage „Mexiko“. Das würde heißen, dass es noch mehr derartige „Angepasste“ gibt. Wir schicken noch andere Teammitglieder dort hin!

Viewer:

OK, ich führe die Bewegung in Richtung der Signatur weiterhin aus. Das Fahrzeug ist nicht mehr in meinem direkten Sichtbereich. Aber ich spüre die Anwesenheit direkt vor mir, in einer Entfernung von circa 2,5 Kilometern. Sie müssten, wenn die Entfernungsbestimmung stimmig ist, schon an der Energiequelle sein. Ich folge dieser Spur sehr langsam und müsste mich sogleich dort einfinden.  Jetzt kommt eine Biegung in Sicht. Dahinter sollte sich das Ziel befinden. Jetzt bin ich gespannt was uns dort erwartet! Cursed, there is a Wall! Where are Going?

Monitor:

Was hast Du dort entdeckt? Eine Wand? 

Viewer:

Yes, here is a solid Wall! It is firm and smooth, without visible door! 

Monitor:

Kannst Du die Signatur noch immer empfangen? Wenn ja, dann scanne die Tür. 

Viewer:

Ja, sorry, die Signatur ist noch vorhanden. Ich kann sie eindeutig scannen. Die Spur kommt direkt von hinter der Wand! Ich gehe hindurch, wie üblich, bin da und auch gleichzeitig nicht vorhanden. Das gefällt mir! … ich bin jetzt durch die wand geglitten.  … What I can see is almost fantastic, unbelievable! Oh sorry! It`s exciting. I now speak Germany. Die Personen sitzen jeder in einer Art Schalensessel mit hohen Lehnen. Diese Sessel haben eine ovale Form und sind in einem sehr hellen, cremefarbenen Farbton gehaltern. Ebenso der Raum selbst, in dem ich mich jetzt befinde, er ist allenfalls ein wenig dunkler als die Sessel. Das alles macht einen sehr hellen, warmen Eindruck. Es hat alles in allem etwas Gegensätzliches an sich. Zum einen diese Hybriden, die „Angepassten“. Zum anderen diese warme, helle Atmosphäre. Aber gleichzeitig denke ich, dass muss auch nicht unbedingt ein Gegensatz bedeuten. Rein intuitiv bin ich aber dennoch sehr skeptisch!  Denn diese Menschen sind offensichtlich, wenn das mit Mexiko übereinstimmt, Genmanipuliert. Sie sind physisch-energetisch sowie psychisch, verändert worden. Ganz einfach bestimmten, örtlichen Gegebenheiten und Bedingungen, mittels Bewusstseinstransfer, Genmanipulation, gekoppelt mit überlagernden Fremdenergien bzw. Zellinformationen, verändert worden! Ob nun freiwillig oder gezwungener maßen, sollten wir noch prüfen. Wenn das auch hier stimmt, dann verhält es sich nicht nur wie in Mexiko und Nevada, sondern auch wie in der gesonderten Anlage im  äußersten Nordosten der USA! Das wiederum wirft die Frage auf, welche Konzentration von solchen Manipulationen haben wir USA-weit und weltweit aufzuweisen? Und warum? Welchem Zweck dient das Ganze? Behalten wir letztlich Recht mit dem was wir bisher wissen und schlussfolgern können? Ich habe das sichere Gefühl, wir werden noch so manche Überraschung erleben. …

Monitor! Worin siehst Du momentan die Priorität!

Monitor:

Das sieht im Moment ganz danach aus! Leider! Die Aufzeichnungen sind ja vorhanden und stehen zur späteren Auswertung zur Verfügung. Aber, was kannst Du an Technik, technischen Besonderheiten und natürlich zur Signatur vom Anfang, feststellen? Beschreibe jetzt den technischen Ausstattungsstand, eventuelle Besonderheiten und die Spezifikationen im Vergleich zur bekannten Technik, soweit das möglich ist!   

Viewer:

Gut, ich schaue mich genau um und berichte weiter. Zunächst sehe ich mir den Arbeitsbereich, der den einzelnen Sitzplätzen zugeordnet ist, genauer an.  … Es mutet, das was ich sehe, nahezu phantastisch an. Wie Science Fiction pur! Monitor! Ich stehe mitten in der Zukunft! Es gleicht sich zwar mit den anderen Anlagen, aber etwas ist anders hier!  Moment, ich beschreibe es:  Selbst die Mobile Einheit, die wir besucht haben, hat etwas von dem was ich hier sehen kann, nur etwas kleiner und mit Flachbildschirmen. Der Unterschied den ich hier feststelle, besteht darin, dass es hier keinerlei Bildschirme gibt. Nichts was danach aussieht. In den Laborbereichen hatten wir Bildschirme gesehen, die fehlen hier völlig! Die Arbeitsplätze befinden sich auch nicht an den Wandseiten, wie meistens üblich, sondern sind mittig im Raum angeordnet. Darum herum sind Sitzgruppen angeordnet, die aus einem Stück gemacht zu sein scheinen. Wobei die Arbeitsflächen an sich auch nicht eckig sind. Sie haben eine runde bis ovale Form, gehen dabei ineinander über und bieten sehr viel Raum zum Arbeiten.  Wobei die Personen mit dem Rücken zu meiner augenblicklichen Position sitzen. Ich werde nicht im Geringsten bemerkt. Unsere speziell modifizierten Tools  sind sehr effektiv.  An den Wandseiten befinden sich statt der Arbeitsplätze, sehr viele Möbelstücke, Regal ähnliche Gestelle, Einbauschränke und ein weiterer, separater, Laborbereich. Das alles macht den Eindruck als wären die Einrichtungsgegenstände, einschließlich der mittig angeordneten Arbeitsplätze, nahezu in den Raum hinein- oder angewachsen. Ich sehe keine Möbelfüße, keine Naht zum Boden oder einer Wand, alles geht nahtlos in einander über. Wie ein ganzes, zusammengehöriges Stück. Der seidene Glanz der auf allem liegt, vermittelt mir ein außerordentlich anheimelndes Gefühl. „This is Great!“  Der ganze Raum hat etwa eine Größe von Schätzungsweise 430 Quadratmetern. Alles ist sehr großzügig angelegt und bietet genug Platz für alle die darin Arbeiten. Das phantastische daran sind die fehlenden, für unsere Räume so typischen, Ecken. Die Decken- und Bodenanschlüsse, wie auf der Erde ansonsten üblich, kann ich hier nicht feststellen. Das alles wirkt fließend, in einander übergehend, ist von den warmen, Pastelltönen geprägt, wirkt dabei gleichzeitig funktionell und wohltuend.  Ich begebe mich nun zu den Arbeitsplätzen. Jeder Arbeitsplatz hat eine Art Touchscreen - Feld vor sich. Diese Felder weisen keinerlei, sichtbarer Tastaturfelder auf. Es sind oval geschwungene, glasartig anmutende, flache, Felder, die eben zur Arbeitsfläche, installiert sind. Diese Felder sehen so ähnlich aus, wie weiße, zerrankochplatten. Am Außenrand der Felder befinden sich Symbole, die in Reihe angeordnet worden sind. Rechts daneben befindet sich jeweils eine Fläche die den Eindruck eines Handscannerfeldes macht. … Ich beobachte jetzt eine der Personen, die in diesem Moment sein zum Arbeitsplatz gehöriges Touchscreen aktiviert und zu bedienen beginnt. Wir werden jetzt wahrscheinlich sehen wo die Bildschirme versteckt sind.  Ich sehe und berichte in wenigen Sekunden: (Nach etwa 10 Sekunden setzt der Bericht ein.)  …P1[7] berührt den Handscanner. Das Touchscreen – Feld aktiviert sich und beginnt intervallartig, regenbogenfarbig zu leuchten. Ich bemerke nun, nach wenigen Momenten der Aktivierung, ein pulsierendes Hintergrundfeld. Es formen sich dabei hell leuchtende Symbole zu ineinander verschachtelten Berührungsflächen. P1 beobachtet das Geschehen auf dem Touchscreen, mit konzentrierten Blicken und scheint offensichtlich auf etwas Bestimmtes zu warten. Nach wenigen Sekunden beugt sich P1 zu einer kleinen Öffnung oberhalb des Touchscreen – Feldes und berührt wiederum einen winzigen Sensor, der sich direkt an der Öffnung befindet. Innerhalb einer Zehntelsekunde nach der Berührung des Sensors, erscheint über der Öffnung mitten im Raum, in Blickhöhe, eine holographische Darstellung. Diese Darstellung erscheint sehr deutlich, klar sichtbar und bildhaft. Mich verblüfft hierbei die Mehrdimensionalität. Weiterst, man kann es von allen Seiten betrachten. Ich kann um die holographische Darstellung herum gehen und es von jeder beliebigen Seite betrachten. Es ist tatsächlich, im wahrsten Sinne des Wortes, „mehrdimensional“. Die Bilder können praktisch von hinten, vorne, unten, oben, von der Seite, diagonal, vertikal, horizontal und so weiter, betrachtet werden. Die Darstellungen sind komplett räumlich anzusehen. Ich sehe mir die Darstellungen an und habe den Eindruck ich sehe in eine separate, externe Welt! So etwas in der Art habe ich bisher noch nicht gesehen! Es ist einzigartig! This is extremely, almost no earthly!  Momentan denke ich, dass es nicht von unseren Wissenschaftlern stammen kann. Derartiges ist mir nicht bekannt. Stargate ist dagegen Spielerei. Fehlt nur noch das Tor! 

Monitor:

In Ordnung soweit! Wir machen eine Pause! Fixiere den Punkt bei „P1+100“. Wiedereinstieg in 90 Minuten von jetzt an. Und Out.

Viewer:

OK:

PAUSE, End und Out bei P1+100, bis zum Wiedereinstieg!

Im Garten, Konversation während der Pause: (M=Monitor, V=Viewer)

M:

Wie fühlst du dich momentan?  Ist alles in Ordnung?

Viewer:

Ja, es ist ok, so wie es ist. Die Situation ist, wie schon so oft, sehr außergewöhnlich, aber gut zu bewältigen. Die Sicherheitseinrichtungen gegen derartiges Endringen wie wir es durchführen, sind mangelhaft. Jedenfalls für uns! Wahrscheinlich rechnet niemand mit solchen außergewöhnlichen Recherchemethoden. In der „Nord-Anlage / S212“, vor einem Jahr, war es dagegen sehr belastend für uns. Weißt du noch wie wir damals die Menschen gefunden haben? Sie waren alle durchweg Bewusstseinsverändert, nahezu entrückt. Ich hoffe das hat bald ein Ende. Ich habe auch jetzt immer noch das Bild im Kopf. Sie waren nicht im hier und jetzt, sondern wahrscheinlich in einem Tranceartigen Zustand. Den wahren Grund dieser Bewusstseinsmanipulation haben wir bis heute nicht spezifiziert untersucht. Zumal die ursprünglichen Hausherren, zu diesem Zeitpunkt, schon lange von dort verschwunden waren. Wir sollten diese geheime, mysteriöse Übernahme dennoch konkret scannen! Obwohl wir dort unsere Spezial-Tools anwenden müssten! Ich frage mich: wie konnten die ehemaligen Hausherren so etwas zulassen? Oder wissen sie nicht was jetzt dort vor sich geht? Wir sollten zumindest den Standort öffentlich, weiträumig angeben! Eventuell verursacht das ja Reaktionen der Regierungen? Unsere selbsternannte „Weltpolizei“ wird bei einer derartigen, öffentlichen Darstellung nicht um ein Statement herum kommen. Und, je nach ihrer Reaktion, wird den Menschen auffallen müssen ob sie wieder einmal lügen verbreiten oder wenigsten annähernd die Wahrheit sagen? Wiederum denke ich, resultierend aus der Erfahrung heraus, dass sie, wie immer, mit der Dummheit der Menschen rechnen und halb- und - oder überhaupt keine Wahrheiten parat haben. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass eines Tages alles ans Tageslicht kommen wird! Wir jedenfalls tragen mit unserer Arbeit einen Teil dazu bei.  Ich kann mich gut erinnern: damals konnten wir diese Eindrücke nur mit unserem Psychologenteam verarbeiten! Heute, bei diesem Projekt, ist das zwar sehr spannend aber gut zu Händeln.  Mache Dir keine Gedanken, wir sind ja alle gut Ausgebildet und in fachkundigen Händen. Ich denke aber wir sollten dennoch etwas unternehmen!

Monitor:

Gedanken machen ist mein Job! Wir Monitore sind für Euch verantwortlich. Ihr seid letztlich diejenigen die uns die Informationen liefern. Folglich mache ich mir Gedanken zur Sicherheit! Aber du hast natürlich Recht. Wir alle machen unsere Arbeit ja nicht wahllos, wie zu meinem Bedauern, viele Remote Viewer. Da fällt mir der Spruch ein: Herr, vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun! Unser Team, hingegen, hat das alles im Griff! Das wird auch so bleiben. Herzliche Grüße an die Geheimdienste! Wir werden Deinen Vorschlag, entgegen aller Bedenken, durchführen müssen und sind schon bei den Vorbereitungen! Planungen in diese Richtung haben bereits begonnen. Die Dokumente bekommen die Monitore schon in den nächsten drei Tagen! Die bisherigen Ergebnisse, die zu dem vorliegenden Projekt vorliegen, sind außerordentlich zufrieden stellend. Damit haben wir ausreichende Anhaltspunkte für einen späteren Tiefenscann! Zusätzlich werden wir unsere PSI-Kicks einsetzen, wie es bei den landläufigen Remote Viewern so schön heißt. Mit dem Unterschied das wir lediglich Informationen sammeln, nicht eingreifen, wenn es nicht nötig ist! Nur im Ernstfall, wie beim Fall „MJ 2000“. Kannst Du dich daran erinnern?

Viewer:

Ja natürlich, sehr gut sogar. Das war die absolute Härte! Damals mussten wir den dortigen Tasker etwas beruhigen, gelinde gesagt.    

Monitor:

Stimmt! Aber er hat es ja überstanden. Also, Bis zum heutigen Zeitpunkt haben wir Informationen zur Verfügung die wir in kleinen Schritten und spezifiziert, veröffentlichen können.  Lass uns jetzt entspannen und beruhigen! Ich schlage vor wir laufen ein Stück zum Wald herunter. Das bringt Entspannung und macht den Kopf frei!

(Die folgenden 15 Minuten laufen sie schweigend in Richtung Wald und kehren ins Zentrum des Gebäudes zurück um zu Duschen, eine kleine Mahlzeit zu sich zu nehmen und wieder frisch ans Werk gehen.)

Monitor:

Bist du bereit? Wiedereinstieg bei „P1+100“!

Wir wenden uns von diesem Punkt ausgehend, direkt der gesuchten Energiequelle zu! Gib mir Dein GO, wenn du soweit bist!

Viewer:

OK, ich bin soweit! Punkt: „P1+100“ plus Energiequelle und GO! Ich befinde mich jetzt am Ausgangspunkt bei P1+100, stehe direkt hinter ihm und sehe über seine Schulter. P1 hantiert an seinem Touchscreen – Feld. Er scheint dort einige Einstellungen vor zu nehmen. Ich kann darauf hin einige Veränderungen an einer Skala, rechts im Bild erkennen. Die Skala enthält eine diagrammartige Einteilung die wiederum mit Anzeigebalken gekoppelt zu sein scheint. P1 nimmt daran Einstellungen vor die eine Veränderung der Anzeigebalken zur Folge haben. Die Zahlenreihe des Anzeigebalkens geht von 0 bis 100 und ist in Prozent ausgewiesen. P1 bedient hierfür verschiedene Symbole auf seinem Touchscreen – Feld. Die Anzeigen auf den Balken verändern sich jetzt in Richtung 100% und bleibt wenige Augenblicke beim Wert 95% stehen. In diesem Moment öffnet er eine Datenbank und trägt dort eine Kombination von Zahlen und Symbolen ein. Parallel dazu spricht er die Worte: Red One, Zero, Zero, Zero, bestätigt und aktiv! Dabei legt er die Innenhandfläche  auf den Handscanner.  Er nimmt offensichtlich einige Einstellungen am System vor. Meine Beobachtungen per RI-Scann ergeben folgendes: P1 bekleidet hier eine Position, die verantwortlich ist für tägliche Updates des Anlagensystems sowie gleichermaßen regelmäßige Systembackups durch zu führen. Von diesen Tätigkeiten hängt offensichtlich der reibungslose Betrieb der Anlage oder dieses Anlagenteils ab. Offenbar hat dieser Raum nicht nur die Funktion eines Labors, sondern ist wahrscheinlich auch eine wichtige Schaltzentrale für zu mindestens diesen Anlagenteil. Denn wir hatten ja festgestellt, dass es noch weitere 21 Etagen über uns gibt. Demnach befinden sich in diesem Anlagenteil weitere Räume. Das würde sich dann mit unseren Feststellungen decken. Die gesuchte Signatur wird mit Sicherheit von der, für diesen Teil der Anlage, zugeordneten Energieversorgung abgestrahlt. Ich denke wir sind direkt in der Nähe der Energiequelle, die wir aufgefangen haben! Demnach kann sie eine besondere Bedeutung für uns haben. Wobei sich die Einstellungen von P1 sicherlich auf diese Energiequelle bezogen haben. Ich folge weiterhin der Energiesignatur! Sie muss direkt hier sein, das spüre ich jetzt ganz deutlich!  Ich brauche circa 5 Sekunden zum Fokussieren und springen. OK, die gesuchte Energiequelle ist jetzt deutlich vor mir. Ich befinde mich in einem separaten Raum der direkt neben dem gefundenen Labor / Schaltzentrale liegt. Hier sieht es komplett anders aus als man es sich nach den herkömmlichen, allgemeinen Vorstellungen, einer Zentrale für die Energiesteuerung, ausmahlen würde. Ich sehe auch rein optisch keine Tür oder Zugang! Dabei erinnre ich mich an den Sektor in der BRD / West-Mitte. Dort war zum einen nicht die neueste Technik eingesetzt aber dennoch hatten sie, damals jedenfalls, getarnte Zugänge zu besonderen Bereichen. Die waren ebenso wie hier rein optisch nicht sichtbar. Also schlussfolgernd daraus müssen wir annehmen das hier ebenfalls getarnte Zugänge zu finden sein werden! Welche Anweisungen hast du jetzt für mich?

Monitor:

Vollführe eine Bewegung, mit zusätzlichem Dupl-Effekt, direkt zur vermeintlichen Energiequelle. Wir müssen diese Quelle zu analysieren versuchen und sehen wie sie funktioniert! Um die Zugangsmechanismen brauchen wir uns nicht zu kümmern, sind momentan uninteressant. Also, berichte was du sehen kannst, GO!

Viewer:

OK, schon geschehen! Vor mir in Nord-östlicher Richtung etwa 15,00 Meter, in diesem Raum, ist ein augenfälliger Kasten auf einem Sockel. Die Höhe des Sockels liegt bei 80 cm. Der Kasten selbst  wiederum ist ungefähr 85 cm hoch und hat etwa die Maße: 1,50 x 1,00 Meter. Ich denke, dass es die Hülle ist. Er schließt etwas in sich ein. Ab- oder Zuleitungen sind, rein oberflächlich, nicht zu erkennen. Das Material des Kastens kann ich nicht benennen. Es ist mir unbekannt! Wir haben auch hier wieder die typische seidenglänzende, pastellfarbene Oberfläche. Ich gehe um den Kasten herum und betrachte ihn mir genauestens. Wobei mir jetzt die tatsächliche Form des Kastens auffällt. Es gibt, wie auch sonst hier unten, keine regelgerechten Ecken. Das was wir als Ecken bezeichnen würden, ist hier halbrund bis rund. Ich würde sagen es sind runde Ecken. Ich kann, im wahrsten Sinnen des Wortes, keine Kanten und Winkel erkennen. Auf der anderen Seite passt das zum gesamten Design dieser Anlage. Dieser runde Kasten, wenn wir so wollen, zieht meine Aufmerksamkeit auf sich. Er scheint tatsächlich die Energiequelle zu sein. Die Oberfläche weißt keine Erwärmung auf. Seine Oberflächentemperatur ist „Raumtemperatur“. Von innen dringt kein Geräusch nach außen. In diesem Raum befindet sich nichts das auf eine andere Energiequelle hinweisen könnte, zumal ich direkt an diese Stelle kam. Die gesuchte Singnatur kommt von diesem Ding hier vor mir!  Der Energiescann des Kraftfeldes um den Behälter herum ergibt ein außergewöhnlich starkes Energiefeld, das weit in den Raum hineinreicht. Wie eine sehr starke Aura! Zweifellos! Ich mache einen Tiefenscann und berichte in Stichpunkten.

Ok, Focus auf das „Innen“! Was ist innen:Innen befindet sich etwas, wiederum in einem weiteren behälterartigen Gebilde, das wie eine Masse anmutet. Eine kompakte Masse die den Eindruck von realer Existenz macht. 

Farben:

bläulich bis Grün mit einem Toutsch Gelb.
leuchtende, goldene Farbtöne in der inneren Umrandung sowie im Centrum der Flüssigkeit.
 Konsistenz:

sehr Dickflüssiges Material mit einem ebenfalls dickflüssigen, zusätzlich wabernden, Innenkern oder besser Centrum. Dieses Wabern erweckt den Eindruck als müssten wir es eher als pulsieren bezeichnen! Das innenliegende Centrum stellt sich mir in den oben erwähnten leuchtenden, goldenen Farbtönen dar die von einer Mischung aus bläulichen bis grünlichen Farbtönen, fadenförmig durchzogen wird. Das Centrum ist von dieser sehr dickflüssigen Masse, nahe am festen Zustand, umgeben, welche die oben erwähnten Farben trägt. (bläulich bis Grün mit ein wenig Gelb)

Tangible Aspekte:

Fassbar in diesem Sinne sind lediglich die festen Bestandteile der Hülle. Die Masse selbst, kann nach meinem Eindruck, von physisch anwesenden Menschen nicht berührt werden. Unabhängig davon ob sie von der Hülle umgeben ist oder frei im Raum verfügbar wäre, sie kann auf keinen Fall direkt berührt oder etwa hineingegriffen werden. Eine direkte Kontaktaufnahme mittels einer realen, physischen Berührung hätte schwere Folgen für die Menschen. Es käme in solch einem Fall zu einer folgenschweren Irritation des energetischen Haushaltes des jeweiligen menschlichen Körpers und in Folge zu einem kompletten Zusammenbruch des neuronalen Netzes. Hierbei könnten Gehirnregionen beschädigt werden oder total ausfallen. Die Folge wäre ein Mensch der offensichtlich an totalem Gedächtnisausfall leidet. Je nach Kondition und gesundheitlicher Verfassung des betreffenden Menschen tritt zumindest ein stark eingeschränktes Denkverhalten ein.

(Anmerkung der Autoren: Zu der aufgefundenen Masse wurde mir im Jahr 2007 ein mündlicher Bericht, von einer Person übergeben, der eine ähnliche Beschreibung enthält, die sich zu 80 % mit dem deckt was hier berichtet wird)

Emotionale Aspekte:

die emotionalen, auffindbaren Spuren beziehen sich insbesondere auf eine nahezu real existierende Lebensform. Dieses Gefühl äußert sich deshalb weil ich einen, nach irdischen Maßstäben, deutlich bemerkbaren Eindruck von permanenter Traurigkeit gepaart mit einem Anflug von Wut und Unruhe,  empfangen kann.

...vorläufiges ENDE der freien Beschreibung...


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Out of Body: Außerkörperliche Erfahrung. Der betreffende hat den Eindruck er würde sich außerhalb seines physischen Körpers befinden.
RV: Remote Viewing. Wird im Allgemeinen auch als Fernwahrnehmung oder technisches Hellsehen, bezeichnet. Weiterhin sind die Namen aller hier verwendeten und angedeuteten Tools, aufgrund der notwendigen Geheimhaltung, sinnerhaltend verändert worden.
RI: Remote Influencing. Beeinflussung aus der Ferne. Anwendungsgebiete: privat, geschäftlich, gesellschaftlich, Firmen. Tendenzielle Entwicklungen gesellschaftlicher, privater, familiärer und geschäftlicher Natur, manipulatives Einflussnehmen.
Hybride Methoden: Zusammenschluss verschiedener Anwendungen z. B. aus der Psychologie, Gehirnforschung, Esoterik, Buddhistische Meditationsformen, Hypnosetechniken und der gleichen mehr, zu einer neuen, einzigartigen Recherchemethode.
Damit ist das Forcieren von gezielten, persönlichkeitsbedingten Entwicklungen der eigenen Gehirnkapazität, mit der Hilfe geeigneter Mittel, gemeint. Eine Zusammenarbeit mit entsprechenden Fachleuten ist hierbei unumgänglich!
Spezielle Tools/Anwendungen die sich in Verbindung mit „NeuNe“ und Synchronisation, sowie anderen kompatiblen Tools zu einer außerordentlich funktionstüchtigen, hybriden Anwendung koppeln lassen. Der Tarneffekt wird durch die Anwendung „Synchronisation“ erreicht. Der Viewer wird auf diese Weise, effektiv, nicht am Target entdeckt. Anwendungsgebiete sind in der Hauptsache biologische Systeme jeglicher Art sowie unter günstigen Umständen am Target, auch tangible Objekte.
Mit dieser Bezeichnung (P), benennen wir von nun an Personen und oder Wesenheiten, denen wir begegnen. Für eine fortlaufende Nummerierung der gescannten Personen (P) setzen wir jeweils, P1, P2, P3 und so weiter ein. Es handelt sich hierbei um eine in Deutschland gängige Praxis um Personen am Target zu bezeichnen.
Diese Tools (Werkzeuge), sind Anwendungen, die während der Session darauf ausgerichtet sind dem Remote Viewer, durch eine direkte, vorrangig, Verteidigungs- und Angriffstaktik, einen kompletten Rundumschutz zu sichern. Wenn es nötig wird sind ernsthafte, nachhaltig und sofort wirkende Eingriffe in die Persönlichkeit des Zielobjektes, möglich.
An dieser Stelle der Session werden, Situationsbedingt, besondere Bewegungstools eingesetzt. Der Viewer wird dadurch befähigt sich direkt an das fokussierte Ziel zu begeben, ohne auf eine Beeinflussung durch das Bewegungsumfeld, zu reagieren!

 

© by Volker Hochmuth 2012
 

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